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NEUIGKEITEN bei uns tut sich was

Newsletter November 2015

WENN KINDER NICHT MEHR LACHEN…
… ist oft Milchzahnkaries schuld.

Die Zunahme frühkindlicher Zahnschäden ist ernorm. Karies zählt zu den häufigsten Erkrankungen bei Kindern im Vorschulalter. Jetzt fordern Fachleute die Eltern auf, schon mit ihren Säuglingen zum Zahnarzt zu gehen.

Nuckelflaschenkaries“ oder „frühkindliche Karies der zweiten Stufe“ – so nennt man wissenschaftlich korrekt einen starken Befall des Milchzahngebisses bei unter Dreijährigen. Die Ursache hierfür sind zuckerhaltige Getränke und Tees, Fruchtsäfte, Erfrischungsgetränke, welche den Kindern in Babyflaschen oder Trinklerntassen gereicht werden. Tag und Nacht. Diese Trinkgewohnheit kann zur vollständigen Zerstörung aller Milchzähne führen. Das Trinken von Fruchtsäften beschleunigt diese Entwicklung rasant, da die Fruchtsäuren die Zahnoberfläche besonders schnell angreifen. Auf dieser angerauten Oberfläche können die Bakterien, welche Karies auslösen, gut anhaften. Dort bilden sie dann aus dem Zucker des Fruchtsaftes Säure. Diese Säure ist für die Entstehung von Karies verantwortlich. Ist das Trinken aus diesen Nuckelflaschen unvermeidlich empfiehlt es sich dringend, zumindest die Saugöffnung zu vergrößern, da nicht nur der Inhalte der Flasche sich nachteilig auswirkt, sondern auch die Verweildauer der gesaugten Flüssigkeit auf den Zahnoberflächen. Aus diesem Grund ist auf eine möglichst schnelle Entleerung der Flasche zu achten. Es ist auf jeden Fall anzustreben, dem Kleinkind baldmöglichst das Trinken aus dem Becher zu lernen.

Das Problem ist, dass Karies beim Kind von der Mutter im Frühstadium der Zahnveränderungen (Rauigkeit, weißliche und bräunliche Verfärbungen) oft nicht erkannt wird und so in der Regel viel zu spät ein Zahnarzt aufgesucht wird. Die Folge ist, dass dann nicht selten erhebliche zahnärztliche Eingriffe nötig sind. Diese Situation ist für die kleinen Patienten extrem belastend, da sie bis zum dritten bzw. vierten Lebensjahr noch nicht in der Lage sind, die Notwendigkeit der Behandlung zu verstehen. Aus diesem Grund ist eine Behandlung häufig nur unter Narkose möglich, was für das Kleinkind nicht ohne medizinisches Risiko ist. Je nachdem, wie weit die Karies fortgeschritten ist oder sich bereits eitrige Prozesse entwickelt haben, müssen Milchzähne entfernt werden. Um die Kau- und Sprachfunktion wieder herzustellen und Zahnfehlstellungen und psychische Belastungen zu vermeiden, kann bereits im Vorschulalter eine Zahnprothese nötig werden.

Wie bereits eingangs erwähnt, sind die Verursacher dieser katastrophalen Entwicklung vor allem zuckerhaltige Fertiggetränke. Fruchtsäfte, Bananenmilch oder ähnliche klebrige Nahrungsmittel in Nuckelflaschen sind ein absolutes No-go – damit wird der Grundstein für frühkindliches Karies gelegt. Das Problem frühkindlicher Karies ist in allen Industrieländern bekannt – Häufigkeit zwischen 5% und 20%. Doch die frühkindliche Karies ist vermeidbar, wenn Mütter ihren Kindern ungesüßten Tee, stilles Wasser, Milch und Malzkaffe in die Babyflasche geben. Süße Zwischenmahlzeiten sind grundsätzlich verboten – fördern sie doch die Kariesbildung bei Kleinkindern.
Vorbeugen ist besser!
Erreicht wird das dadurch, wenn bereits nach Durchbruch der ersten Zähne diese einmal am Tag mit einer Kinderzahnpasta geputzt werden, am besten abends vor dem Zubettgehen. Zudem empfiehlt sich die regelmäßige Fluoridierung über das Alter von 2 Jahren hinaus – nicht zu verwechseln mit Fluor. Fluoride sind im Gegensatz zu Fluor kein Gift! „Halbwisser“ und „Angstmacher“ nennen diese beiden Dinge oft in einem Atemzug und sorgen so für Verwirrung und Unsicherheit. Zu Unrecht- und mit katastrophalen Folgend für das Kind. Nach dem 2. Lebensjahr sollte das Zähneputzen zweimal täglich stattfinden. Außerdem sollten Kinder spätestens nach dem 1. Lebensjahr dem Zahnarzt vorgestellt werden, da dieser rechtzeitig Frühstadien der Milchzahnkaries erkennen und gegebenenfalls eine entsprechende Behandlung einleiten kann, genauso sollten alle Kontaktpersonen des Kindes (Eltern, Geschwister, Großeltern) das Kariesrisiko checken lassen, da es sich bei Karies um eine ansteckende Infektionskrankheit handelt!

Mehr Informationen?
Wir sind gerne für Sie da!

Mit freundlichen Grüßen aus Langerringen

Klaus M. Linke
Christian-André Söldner


Newsletter Oktober 2015

EIGENE ZÄHNE BIS INS HOHE ALTER
Mit RECIPROC kein Wunschtraum

Die Zahl der Wurzelkanalbehandlungen steigt seit Jahren kontinuierlich, ein weiteres Anwachsen dieser Entwicklung ist auch in Zukunft zu erwarten.
Der Erhalt der eigenen Zähne bis ins hohe Alter ist ein Wunsch vieler Menschen, die Wurzelkanalbehandlung ein Weg dort hin. Um dieses Ziel zu erreichen, bietet die moderne Zahnmedizin fortschrittliche Behandlungsmethode und technische Ausstattung auf hohem Niveau.

RECIPROC ermöglicht eine äußerst patientenfreundliche Wurzelkanal-aufbereitung, da mit RECIPROC die Aufbereitung des Wurzelkanals relativ schnell vonstatten geht. Möglich ist das dadurch, dass während der Behandlung kein Instrumentenwechsel nötig ist.

RECIPROC ist ein Verfahren, in welchem der gesamte Wurzelkanal mit nur einem einzigen Instrument aufbereitet wird. RECIPROC ermöglicht eine effiziente Spülung. Das Instrument rotiert abwechselnd im und gegen den Uhrzeigersinn.
RECIPROC zeigt auch in stark gekrümmten Kanälen eine gute Reinigungsleistung. Das bedeutet, dass selbst stark gekrümmte und enge Kanäle mit nur einem Arbeitsgang aufbereitet werden können. RECIPROC macht die Wurzelkanalaufbereitung einfacher und sicherer und erfüllt höchste Qualitätsanforderungen. Neben Effizienz, Sicherheit und Schnelligkeit hat das System noch einen großen Vorteil. Da es sich um ein Einmalinstrument handelt, ist ein maximales hygienisches Anforderungsprofil erreicht.

Moderne Behandlungsverfahren, bessere Behandlungsergebnisse und maximale Entlastung des Patienten spielen, bei der Entwicklung neuer Behandlungsmethoden eine entscheidende Rolle. Und die Erfüllung dieser Faktoren entscheidet darüber, wie erfolgreich diese Verfahren sich im zahnärztlichen Alltag bewahren. RECIPROC hat sich innerhalb kurzer Zeit zu einem sehr erfolgreichen System für die Aufbereitung von Wurzelkanälen mit nur einem Instrument entwickelt.
Und das weltweit.

Mehr Informationen?
Wir sind gerne für Sie da!

Mit freundlichen Grüßen aus Langerringen

Klaus M. Linke
Christian-André Söldner


Newsletter September 2015

VÖLLIG OHNE SCHMERZEN
Mit dem HELBO Therapielaser gegen Parodontitis

Die antimikrobielle photodynamische Therapie (APT) ist schonend und völlig schmerzfrei. Mit ihr können die krankheitserregenden Parodontitisbakterien zerstört werden. Und das ganz ohne Nebenwirkungen. Zum Einsatz kommt die Lasertherapie nach einer mechanischen Reinigung der Zahnfleischtaschen.

Im ersten Schritt werden Zähne, Zahnfleischtaschen und Knochentaschen professionell gereinigt. Dadurch werden die harten und weichen Beläge entfernt und die Bakterien reduziert. Danach wird eine blaue Farblösung in die Zahnfleisch- und Knochentaschen gegeben. Diese Lösung ist ein Farbstoff, der auf Laserlicht einer bestimmten Wellenlänge reagiert. Die Farbstoffmoleküle heften sich an die Membran der Bakterien – so werden diese angefärbt und sichtbar gemacht. Dann werden die Zahnfleisch- bzw. Knochentaschen gespült, um ein zuviel der Lösung zu entfernen.

Jetzt erfolgt die Belichtung mit dem Therapielaser. Durch das Laserlicht bildet sich aktiver Sauerstoff. Dieser aktive Sauerstoff schädigt die Zellmembran und zerstört so die Bakterien.

Die Vorteile dieser Therapie sind vielseitig:

  • In vielen Fällen Verhinderung von Antibiotikaeinsatz und chirurg. Maßnahmen
  • schnelle Wiederherstellung einer gesunden Taschenflora
  • Entzündungen klingen rasch ab
  • Behandlungsergebnis schon in kurzer Zeit sicht- und spürbar
  • schmerzfreie Behandlung
  • keine Nebenwirkungen

Berücksichtigen Sie unsere Anleitung zur richtigen Mundhygiene und wenden Sie diese auch konsequent und täglich an, ist der dauerhafte Erfolg sichergestellt. Auch regelmäßige zahnärztliche Untersuchungen tragen zum langfristigen Erfolg bei.

Sie haben noch Fragen?
Wir beraten Sie gerne bezüglich Ihrer ganz individuellen Situation.

Mit freundlichen Grüßen aus Langerringen

Klaus M. Linke
Christian-André Söldner


 Newsletter August 2015

VOLKSKRANKHEIT PARADONTOSE
Schützen Sie Ihre Zähne!

Sie führt zu Zahnverlust – sogar öfter als die gefürchtete Karies.
Parodontose birgt viele Gefahren, die der Bevölkerung oft nur wenig oder gar nicht bekannt sind. Bleibt die Entzündung des Zahnfleisches unbehandelt, droht nicht nur der Verlust des Zahnes bzw. der Zähne, sondern auch Herz-Kreislauferkrankungen, Diabetes, Atemwegserkrankungen und sogar Frühgeburten können die Folge sein.

Parodontitis ist eine entzündliche Veränderung des Gewebes, welches den Zahn umgibt, und des Kieferknochens. Hervorgerufen wird diese Infektion durch Bakterien. Diese Bakterien setzen sich im Anfangsstadium an den Zahnoberflächen fest. Ist das menschliche Immunsystem jetzt nicht ausreichend in der Lage, diese zu bekämpfen, verursachen sie eine Entzündung des Zahnfleisches. Bei einer Zahnfleischentzündung ist das Zahnfleisch gerötet, angeschwollen und es kann auch bluten. Wenn dieser Entzündungsprozess auf das Zahnbett übergreift, spricht man von Parodontitis, im Volksmund auch als Parodontose bekannt.
Der Krankheitsverlauf kann sich unbehandelt gefährlich ausdehnen: Weicht als Folge dieser Entzündung das Zahnfleisch zurück oder löst es sich vom Zahn, bilden sich Zahnfleischlappen, auch Zahnfleischtaschen genannt. Diese Zahnfleischtaschen bieten den Krankheitserregern einen hervorragenden Schutz vor der Reinigung durch die Zahnbürste. So können sie sich bis zur Zahnwurzel, dem Zahnhaltegewebe und sogar bis hin zum Kieferknochen ausbreiten. Die Folge ist im schlimmsten Fall der Zahnverlust.

Oft wird die Krankheit nicht beachtet, weil sie – und das ist das Tückische daran – meist schmerzfrei und somit zunächst unbemerkt verläuft. Eine Früherkennung ist deshalb enorm wichtig. Achten Sie auf folgende Symptome und wenden Sie sich schnellstmöglich an uns, wenn Sie auch nur ein Symptom bei sich bemerken:

  • Zahnfleischbluten
  • zurückgehendes Zahnfleisch
  • Mundgeruch
  • empfindliche Zähne
  • lockere Zähne

Parodontale Entzündungen begrenzen sich nicht nur auf den Mundraum, die Bakterien gelangen in die Blutbahn und können dort Herzerkrankungen, Schlaganfälle, Diabetes und sogar Frühgeburten verursachen. Zur Parodontosebehandlung stehen sanfte Therapie-Verfahren zur Verfügung. Hauptziel der Behandlung ist es, den sog. Biofilm, der die Parodontose-Bakterien enthält, zu entfernen. Erreicht wird das durch eine Wurzelglättung. Dabei wird mit kleinen Instrumenten die Wurzel gereinigt, geglättet und poliert. An dieser glatten Oberfläche können sich Beläge schlechter anheften. Mit der Lasertherapie wird nach der konventionellen Säuberung der Zahnfleischtaschen eine zusätzliche Desinfektion erreicht und eine keimabtötende Wirkung erzielt. (Lesen Sie in unserem nächsten Newsletter mehr über das HELBO Therapielaser-Verfahren!) Bei besonders aggressiven Bakterien kommen Medikamente zum Einsatz, welche die Bakterien bekämpfen. Das kann lokal oder in Tablettenform erfolgen.
Weitere Ursachen der Parodontose:

  • rauchen
  • erbliche Faktoren
  • Stress
  • ph-Wert des Speichels
  • schlechte Mundhygiene
  • Übergewicht
  • hormonelle Störungen
  • Allgemeinerkrankungen
  • Alter

Schützen Sie sich vor Parodontose!
Lassen Sie sich von uns beraten, welche Prophylaxe-Maßnahmen für Sie in Frage kommen. Und auf Wunsch checken wir den IST-Zustand Ihrer Zähne, führen eine professionelle Zahnreinigung durch und ergreifen in Abstimmung mit Ihnen eventuell erforderliche Maßnahmen.
Damit Sie noch länger strahlend lächeln können.

Sie haben noch Fragen?
Wir beraten Sie gerne!

Mit freundlichen Grüßen aus Langerringen

Klaus M. Linke
Christian-André Söldner


Newsletter Juli 2015

MIT SICHERHEIT SPORT TREIBEN
Der Mundschutz vom Zahnarzt macht es möglich

Sport macht Spaß. Sport ist gesund. Alles richtig. Und doch ist die Verletzungsgefahr enorm hoch. Schürfwunden, Blutergüsse, selbst Frakturen sind nicht einmal so sehr das Problem, heilen sie doch in den meisten Fällen nach einiger Zeit ganz problemlos wieder ab. Anders verhält es sich mit Verletzungen an den Zähnen, wenn sie z. B. einen Schlag oder Stoß abbekommen haben. Abgeschlagene Ecken, die nicht wieder nachwachsen, gesprungene Zähne, die nicht einfach wieder heilen, ausgeschlagene Zähne, die sich nicht mehr ins Gebiss integrieren lassen…
Die Liste möglicher Verletzungen im Zahn-/Kieferbereich ist lang, vorbeugen angesagt.

Der Schutz unseres Körpers vor Verletzungen spielt beim Sport eine immer größere Rolle. Helme beim Fahrradfahren, auf der Skipiste, Knie- und Ellbogenschoner beim Inlineskating – nur um einige Beispiele zu nennen – sind ein längst vertrautes Bild.
Doch was ist mit unseren Zähnen?
Im Zeitalter des „immer höher, weiter, schneller“ – Zähne waren noch nie so gefährdet wie heute. Und dabei spielt es keine Rolle, welche Sportart ausgeübt wird oder welches Sportgerät genutzt wird – Mountainbike, Ski, Snowboard oder Handball, Fußball, Eishockey, Kampfsport und, und, und… Sie alle bergen ein riesiges Gefahrenpotential für unsere Zähne. Schon eine eher unspektakuläre Krafteinwirkung, wie sie mit einem Zusammenprall oder Sturz entsteht, kann schlimme Folgen haben. Schnell ist ein Riss im Zahn, eine Ecke vom Zahn oder gar mehrere Zähne ausgeschlagen.

Zähne schützen ist angesagt! Und zwar nicht nur im Profibereich, sondern auch ganz besonders im Freizeit- und Schulsport. Zahnschutz muss so selbstverständlich werden wie eine gute Sportausrüstung, denn vorbeugen ist besser als reparieren! Zu erreichen ist diese Prophylaxemaßnahme ganz einfach mit einem individuell angefertigten Mundschutz. Dieser bietet den besten und komfortabelsten Schutz von Mund, Zähnen und Kiefer. Ein optimaler Mundschutz garantiert eine hohe Schutzwirkung, sicheren Halt und beeinträchtigt auch nicht die Leistungsfähigkeit, Atmung oder Sprache des Sportlers. Auch eine Anpassung an das wachsende Kiefer oder eine Kombination mit festen Zahnspangen ist möglich. Außerdem ist er absolut geschmacks- und geruchsneutral und leicht zu reinigen.

Und so geht´s: Der Zahnarzt nimmt einen Abdruck vom Ober- und Unterkiefer, das Dentallabor stellt das Gipsmodell her, nach welchem der Mundschutz gefertigt wird.
Das Material des Zahnschutzes besteht aus einem speziellen Kunststoff. Der Mundschutz ist wie ein Zahnbogen geformt. Gestülpt über die Zähne des Oberkiefers bedeckt er auch das Zahnfleisch. Gleichzeitig schützt er das Unterkiefer vor Einbissen. Nur ein speziell vom Zahnarzt angefertigter Mundschutz bietet auch wirklich guten Schutz, da er alle individuellen Zahn- und Kiefersituationen berücksichtigen kann.

Sie haben noch Fragen?
Wir beraten Sie gerne!

Mit freundlichen Grüßen aus Langerringen

Klaus M. Linke
Christian-André Söldner


Newsletter Juni 2015

GROSSE WIRKUNG – KLEINE URSACHE
Wie Zähne den gesamten Organismus lahmlegen können

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Newsletter Mai 2015

WENN BILLIG PLÖTZLICH TEUER WIRD
Von der Qualität des Zahnersatzes

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Newsletter April 2015

KEINE CHANCE DEM MUNDGERUCH
Professionelle Hilfe tut not

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Newsletter März 2015

STRAHLEND  LÄCHELN
Weil der erste Eindruck zählt

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Newsletter Februar 2015

EIN GRUND ZUM LÄCHELN
Wie professionelle Zahnreinigung schützt

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NEU:
Seit kurzem haben wir in unserer Praxis ein neues Laserverfahren (HELBO-Verfahren) zur antimikrobiellen photodynamischen Therapie im Einsatz.
So bekommen wir Ihre bakteriellen Infektionen völlig schmerz- und nebenwirkungsfrei in den Griff.

NEU: HarmonieSchiene®
Die HarmonieSchiene® von Orthos stellt Zähne sanft und unsichtbar gerade. Wir zeigen Ihnen bereits vor der Behandlung die Stellung Ihrer Zähne nach der Behandlung. Damit Sie besser entscheiden können…